Widerrufsrecht bei Verträgen, für die ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
André Dietzsch | Kids-Fit4Life
Prenzlauer Allee 86G
10405 Berlin
E-Mail: info@kids-fit4life.com
Telefon: +49 170 779 0553
mittels einer eindeutigen Erklärung, beispielsweise per E-Mail oder Brief, über Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Die gesetzliche Musterbelehrung für Dienstleistungen sieht grundsätzlich eine Widerrufsfrist von 14 Tagen ab Vertragsschluss vor.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, werden wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben und die aufgrund des Widerrufs zu erstatten sind, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf bei uns eingegangen ist.
Für die Rückzahlung verwenden wir grundsätzlich dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Beginn der Leistung innerhalb der Widerrufsfrist
Haben Sie ausdrücklich verlangt, dass wir vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Erbringung einer Dienstleistung beginnen, kann bei einem Widerruf ein angemessener Betrag für die bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bereits erbrachten Leistungen geschuldet sein.
Die entsprechenden gesetzlichen Informationspflichten ergeben sich aus Art. 246a § 1 EGBGB.
Kein Widerrufsrecht bei bestimmten terminbezogenen Freizeitangeboten
Für Verträge zur Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht, wenn für die Erbringung ein spezifischer Termin oder Zeitraum vorgesehen ist.
Dies ergibt sich aus § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB.
Ob diese gesetzliche Ausnahme auf das konkret gebuchte Angebot Anwendung findet, richtet sich nach der Art und Ausgestaltung des jeweiligen Vertrags.